asv-logo

INSTITUT FÜR ANALYTISCHE SUPERVISION

Düsseldorf (ASv)

Wer wir sind

Geschichte des Instituts

Das ASv wurde 1996 von den Psychoanalytikerinnen und Supervisorinnen Dr. Marga Löwer- Hirsch, Dr. Beate West- Leuer und Dr. Claudia Sies gegründet, damals noch unter der Abkürzung IASv Düsseldorf unter dem Dach der neu gegründeten Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf in Verbindung mit dem Klinischen Institut und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität.

Dr. Marga Löwer- Hirsch übernahm 1997 die Institutsleitung und begann mit der Supervisorin und Lehrsupervisorin Gisela Ingerfeld, Bildungsreferentin aus Köln den ersten Ausbildungsgang.

Das Curriculum orientierte sich an den Vorgaben der DGSv Standards, das um ein Alleinstellungsmerkmal, nämlich 50 Sitzungen analytische Selbsterfahrung erweitert wurde. Wir arbeiten bundesweit mit vielen erfahrenen LehrsupervisorInnen zusammen, die in den jeweiligen Wohnorten der Ausbildungsteilnehmern als Supervisor*innen tätig sind. Das Institut wählt aus und schlägt diese den Kandidat*innen vor.

Gisela Ingerfeld übernahm fortan die Kursleitung der Ausbildungskurse mit Marga Löwer- Hirsch als durchgehende Kursdozentin an ihrer Seite.


Zur Geschichte des Institutes haben Gisela Ingerfeld und Christoph Tangen-Petraitis im Sommer 2021 einen kleinen Podcast aufgenommen – hier folgend als Audio-Datei.


Das ASv heute / Vorstand


Dipl.-Psych. Christoph Tangen-Petraitis

Institutsleitung

ASv Geschäftsstelle
Schuberts. 46
51375 Leverkusen

www.tangen-petraitis.de
supervision@tangen-petraitis.de


Christoph Tangen-Petraitis , Supervisor (DGSv), Psychoanalytiker, Lehranalytiker (DPG/DGPT),
Gruppenanalytiker (D3G), Lehrbeauftragter der Heinrich – Heine Universität Düsseldorf und der International Psychoanalytic University Berlin (IPU)

Gisela Ingerfeld, Supervisorin

Stellvertretende Vorsitzende

Vogelsanger Weg 45a
50858 Köln

mobil: +49 179 5090038
Tel. 0221-481100
gisela.ingerfeld@t-online.de


Supervisorin und Lehrsupervisorin (DGSv), Bildungsreferentin, Dipl.-Soz. Pädagogin; Gründungs- und Ehrenmitglied der DGSV, seit 1986 in eigener Praxis als Supervisorin und Coach tätig.

photocredit: Michael Englert

Dr. phil. Beate West-Leuer

west-leuer.de


Psychologische Psychotherapeutin, Senior Coach (DBVC), Supervisorin (DGSv); Vorstandsvorsitzende des POP-Instituts ; Stellv. Vorsitzende der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik, Düsseldorf e.V.; Lehrbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Publikationen zu den Schwerpunkthemen „Psychodynamische Beratung und Coaching“ sowie „Psychoanalyse und Film“.

Dr. Nadyne Stritzke

www.nadyne-stritzke.de

info@nadyne-stritzke.de


Beraterin (DGSF), Supervisorin/Coach und Lehrsupervisorin (DGSv), Balintgruppenleiterin (DBG), Ausbildungsleiterin und Vorstandsmitglied im ASv Düsseldorf, Dozentin in Weiterbildungen zu Supervision & Coaching am Institut Triangel in Berlin sowie zur Fort- und Weiterbildung von Pflegefachkräften an der Vitos Akademie Gießen und an der Internationalen Psychoanalytischen Universität (IPU) Berlin im Rahmen der Weiterbildung zur Balintgruppenleitung, Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Redaktionsmitglied der Zeitschriften „Supervision. Mensch. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater“ und „Balint-Journal. Zeitschrift für Beziehung, Dialog und Supervision in Medizin, Psychologie und Gesellschaft“.

Die Kursleitung

Dipl. Psych. Christoph Tangen-Petraitis

Institutsleitung

www.tangen-petraitis.de
supervision@tangen-petraitis.de


Christoph Tangen-Petraitis , Supervisor (DGSv), Psychoanalytiker, Lehranalytiker (DPG/DGPT),
Gruppenanalytiker (D3G), Senior Coach (DBVC), Lehrbeauftragter der Heinrich – Heine Universität Düsseldorf und der International Psychoanalytic University Berlin (IPU).

Publikationen Christoph Tangen-Petraitis:

Giesers, P. & Tangen-Petraitis, C. (2000): „Veränderung heißt so zu sein wie man ist“ – ein psychodynamischer Ansatz für Coaching und Training im Veränderungsprozess von Unternehmen. In: Schmitz-Buhl, S.M. (Hrsg.): Wirtschaftspsychologie: Unternehmen verändern: Beiträge zur Wirtschaftspsychologie 2000; Kongressband. (S.21-21). Pabst Science Publishers.

Giesers, P. & Tangen-Petraitis, C. (2012): Werde wer Du bist… Die Überwindung des „Falschen Selbst“ als hilfreiches Konzept zur Burnout-Behandlung. In: Smettan, J. et al. (Hrsg.): Erfolg durch Kompetenz: Best Practice in der Wirtschaftspsychologie (S. 53-65). Berlin: Deutscher Psychologen-Verlag GmbH.

Giesers, P. & Tangen-Petraitis, C. (2012): Das Führungs-Hexagon – die sechst paradoxen Wirkfaktoren der Führungspsychologie. In: Smettan, J. et al. (Hrsg.): Erfolg durch Kompetenz: Best Practice in der Wirtschaftspsychologie (S. 114-125). Berlin: Deutscher Psychologen-Verlag GmbH.

Tangen-Petraitis, C. & Giesers, P. (2012): Psychodynamisches Gruppencoaching. Die Nutzung von Übertragung, Spiegelung und Reinszenierung. In: Smettan, J. et al. (Hrsg.): Erfolg durch Kompetenz: Best Practice in der Wirtschaftspsychologie (S. 256-270). Berlin: Deutscher Psychologen-Verlag GmbH.

Giesers, P. §& Tangen-Petraitis, C. (2013). Heimat am Obersalzberg: Die Sehnsucht nach Versöhnung mit dem geliebten Täter-Vater am Beispiel der Vater-Sohn-Beziehung von Veit und Thomas Harlan. Psychotherapie im Alter, 10(3), 363-379.

Giesers, P. & Tangen-Petraitis, C (2013). Veit – und Thomas Harlan – Wendungen einer traumatischen Vater-Sohn-Beziehung. Agora. Düsseldorfer Beiträge zur Psychoanalyse und Gesellschaft, Heft 21, Jhg. 19, 22-27.

Giesers, P. & Tangen-Petraitis, C. (2014). Rückkehr zu den Vätern – Versöhnung mit den Tätern? Tendenzen zur Re-Idealisierung. Psychotherapie im Alter, 11(4), 539-552.

Lauer, M. & Tangen-Petraitis, C. (2014). Behagen und Unbehagen in der niederfrequenten analytischen Psychotherapie. Forum der Psychoanalyse, 30 (4), 377-393.

Tangen-Petraitis, C. (2007). Veränderung braucht Zeit – Beobachtungen aus niederfrequenten analytischen Psychotherapien. Agora. Düsseldorfer Beiträge zur Psychoanalyse und Gesellschaft, Heft 9, Jhg. 2007.

Tangen-Petraitis, C. & Giesers, P. (2012): Psychodynamisches Gruppencoaching. Die Nutzung von Übertragung, Spiegelung und Reinszenierung. In: Smettan, J. et al. (Hrsg.): Erfolg durch Kompetenz: Best Practice in der Wirtschaftspsychologie (S. 256-270). Berlin: Deutscher Psychologen-Verlag GmbH.

Tangen-Petraitis, C. (2016). Der Geschmack von Rost und Knochen. Agora. Düsseldorfer Beiträge zur Psychoanalyse und Gesellschaft, Heft 22, Jhg. 20, S. 60-65.

Tangen-Petraitis, C. (2019). Wild. Agora. Düsseldorfer Beiträge zur Psychoanalyse und Gesellschaft, Heft 23, Jhg. 19/20, S. 52-56.

Tangen-Petraitis, C. (2018). Sich verändern heißt, so zu werden, wie man ist. Psychodynamische Psychotherapie, 17, 74-81.

Tangen-Petraitis, C. (2019). Das Führungshexagon – die sechs paradoxen Wirkfaktoren der Führung. Supervision, 1, 50-57.

Tangen-Petraitis, C (2025). Aftersun. Agora. Düsseldorfer Beiträge zur Psychoanalyse und Gesellschaft, Sonderausgabe, Jhg. 25, 46-50.

Dr. Nadyne Stritzke

Leitung Kurs 13 und Kurs 14

www.nadyne-stritzke.de
info@nadyne-stritzke.de


Beraterin (DGSF), Supervisorin/Coach und Lehrsupervisorin (DGSv), Balintgruppenleiterin (DBG), Ausbildungsleiterin und Vorstandsmitglied im ASv Düsseldorf, Dozentin in Weiterbildungen zu Supervision & Coaching am Institut Triangel in Berlin sowie zur Fort- und Weiterbildung von Pflegefachkräften an der Vitos Akademie Gießen und an der Internationalen Psychoanalytischen Universität (IPU) Berlin im Rahmen der Weiterbildung zur Balintgruppenleitung, Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Redaktionsmitglied der Zeitschriften „Supervision. Mensch. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater“ und „Balint-Journal. Zeitschrift für Beziehung, Dialog und Supervision in Medizin, Psychologie und Gesellschaft“.

Publikationen Dr. Nadyne Stritzke:

2025. Positionswechsel. Fallverstehen in Rolle(n) und Funktion(en). In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 4/2025. S. 4-10.

2025. Ist das Vorschrift? Es ist Erlaubnis! Die Vermittlung der Freien Assoziation als Haltung und Methode im Rahmen der Ausbildung zum*r Supervisor*in. In: Balint-Journal. Patienten verstehen. Handeln optimieren. Heft 2/2025. S. 47-52.

2025. Rezension. Harald Pühl & Katrin Thorun Brennan (2023). Kleines Praxishandbuch Coaching. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 4/2025. S. 63-64.

2024. Kapitalanforderungen, Kapitalarten und Kapitalvolumina. Empirische Erhebung zu Bildungsprozessen und Qualifikationen von Supervisor*innen. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 1/2024. S. 12-24. (Co-Autorinnen Mayra-Lynn Heinz & Dorothée de Nève)

2024. Meta und die Kunst der Reflexion. Ein Dialog. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 1/2024. S. 45-48. (Co-Autorin Hedwig Bumiller)

2023. Bewusstmachung einer (un)strittigen Konstellation. Gesundheits- und Diversitätsmanagement als interdependente Steuerungsinstrumente. In: Organisationberatung, Supervision, Coaching. 30/2023. S. 399-412. Online Open Access: https://link.springer.com/article/10.1007/s11613-023-00830-6

2023. Notwendigen Veränderungen als liminale Schwellenerfahrungen. Ein Plädoyer für bewusst ritualisierte Gestalten des Generationenwechsels in Ausbildungsinstituten für Supervision. FiS 22. Newsletter (Juni 2023). Online: https://fis-supervision.de/22-newsletter-juni-2023/notwendige-veraenderungen-als-liminale-schwellenerfahrungen/

2023. Taler, Taler, du musst wandern. Entscheidungsprozesse zu einer Teamkoordination. Ein Fallbeispiel aus dem Bereich Soziale Arbeit. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 1/2023. S. 31-35.

2022. Diversität in Supervisionen. Zwischen Zumutbarkeit und Zumutung. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 1/2022. S. 49-52.

2022. Die Relevanz von Diversität in Gesellschaft, Arbeitswelt und Beratung. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 1/2022. S. 3-11. (Co-Autorin Mirjam Weigand)

2022. „Diversität ist keine analytische Dimension“. Ein Gespräch mit Gesine Schwan über gesellschaftspolitische Herausforderungen“. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 1/2022. S. 15-18 (Co-Autorin Mirjam Weigand).

2019. Produktive Triangulierung. Kompetenzentwicklung im triangulären Raum von Ausbildung, Supervision und Primärprofession. In: Supervision. Menschen. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und Berater. Heft 3/2019. S. 47-55.

Referent*innen des Ausbildungskurses

  • Ute Backmann
    Supervisorin, Coach, Bewegungstherapeutin, Körperpsychotherapeutin in eigener Praxis
  • Paul Büren
    Supervisor (DGSv) Referent für rechtliche und finanzielle Fragen in der Geschäftsstelle der DGSv
  • Dr. Hella Gephart
    Gestalttherapeutin (DVG), Trainerin für Gruppendynamik (DAGG), in eigener Praxis als Therapeutin und Supervisorin. Leiterin des Däumling-Instituts (Ausbildungsinstitut Gestalttherapie), Teilzeit-Professur für Sozialpsychologie und Gruppendynamik in der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Köln.
  • Heijo Heidemann
    Diplom-Supervisor (DGSv), Lehrsupervisor, Supervision, Coaching und Organisationsberatung in eigener Praxis
  • Dr. med. Mathias Hirsch, Leiter des gruppendynamische Workshops der Supervisionsausbildung am ASv
    Psychoanalytiker (DGPT, affiliiertes Mitglied DPV), Facharzt für Psychiatrie und Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Gruppenanalytiker.
  • Gisela Ingerfeld
    Supervisorin und Lehrsupervisorin (DGSv), Gründungs- und Ehrenmitglied der DGSV, seit 1986 in eigener Praxis als Supervisorin und Coach tätig.
  • Dr. phil. Ronny Jahn
    Soziologe, Supervisor (DGSV), Coach, Berater. Mitglied des Aufsichtsrates der DGSv, Leiter des Studiengangs Leadership und Beratung an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin, Redaktionsmitglied der Zeitschrift Supervision „Mensch. Arbeit. Organisation.“, Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Supervision
  • Dr. Norbert Hartkamp, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DGPT), Gruppenanalytiker (D3G), gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater in eigener Praxis, im Vorstand der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V., im Vorstand des POP-Instituts, sowie Dozent der POP-Weiterbildung.
  • Dr. phil. Marga Löwer-Hirsch, Leiterin der Balint-Gruppe des Ausbildungskurses am ASv.
    Psychologische Psychotherapeutin (Psychoanalyse), Supervisorin und Lehrsupervisorin (DGSv), Senior Coach (DBVC), Balintgruppenleiterin, Gruppendynamikerin (DAG), Gründerin des Instituts für Analytische Supervision Düsseldorf e.V. (ASv).
  • Heiko Schulz
    Autor, Redakteur, Dozent und Berater. Teil der Redaktion des Journal Supervision. Co-Leiter von Bongiorno Adorno – Weiterbildungsinstitut für professionelle Kreative.
  • Dr. phil. Nadyne Stritzke
    Supervisorin und Coach, Zentrale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Dr. phil. Beate West-Leuer, Leiterin der Ausbildungsmodule im Institut POP
    Psychologische Psychotherapeutin, Senior Coach (DBVC), Supervisorin (DGSv); Vorstandsvorsitzende des POP-Instituts; Stellv. Vorsitzende der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik, Düsseldorf e.V.; Lehrbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Gründerin des Instituts für Analytische Supervision Düsseldorf e.V. (ASv).
  • Prof. Dr. Wolfgang Weigand
    Prof. em. für Supervision, Personal- und Organisationsentwicklung an der Fachhochschule Bielefeld, Gründungsmitglied und em. Vorsitzender der DGSv, Herausgeber der Zeitschrift Supervision – „Mensch. Arbeit. Organisation.“, Lehrsupervisor und Trainer für Gruppendynamik (DAAG).
  • Hubert Zimmermann
    Supervisor und Coach (DGSv), Systemischer Coach (DVNLP), Coach und Moderator (ZWW Universität Bielefeld), Gesellschafter der Lech & Zimmermann GbR, Dozent, Hochschullehrbeauftragter, Fachbereichsleiter an einem Bildungsinstitut, Organisationsberater, Projektleiter/Mitarbeiter in zahllreichen drittmittelgeförderten Personalenticklungsprojekten.

unsere Kooperationspartner

Das Institut für Analytische Supervision Düsseldorf (ASv) ist Mitglied der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf und der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv). Unter dem Dach der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik werden engagierte Vertreter aus dem breiten gesellschaftlichen Spektrum psychoanalytisch fundierter Berufe zusammengeführt.


Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V.

Akademie



Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V.

DGSv



POP – Institut für Psychodynamische Organisationsentwicklung und Personalmanagement e.V.


Institut POP